Weiterführende Informationen

 

http://www.zahnunfall-zentrum.de

Seit 2015 gibt es ein Zahnunfallzentrum an der Universitätsklinik in Würzburg unter Leitung von Herrn Prof. Krastl. Herr Prof. Krastl hat bereits von 2006 bis 2014 ein Zahnunfallzentrum in Basel (Schweiz) zusammen mit Prof. Filippi gegründet. Er bringt also viel Erfahrung mit für den Aufbau dieses Unfallzentrums.

 

http://www.zahnrettungskonzept.info/de/druckstuecke.html

Bestellung der Zahnunfallpässe für einen Unkostenbeitrag von 10,00 Euro (100 Stück).

 

http://www.iadt-dentaltrauma.org

Die Homepage der Internationale Gesellschaft für Traumatologie (IADT) liefert aktuelle Therapieempfehlungen zu den verschiedenen dentalen Traumen. Unter dem Punkt „For professionals“ lassen sich die aktuellen Leitlinien für die Traumatherapie kostenfrei herunterladen. Die Leitlinien wurden auch ins Deutsche übersetzt und sind in der Zeitschrift Endodontie erschienen (2013, 22(1) ;2013, 22(4); 2014, 23(2) ).

 

http://www.dentaltraumaguide.org

Das ist die weltweit wichtigste, wissenschaftlich basierte Datenbank zu Zahnunfällen von der Universität Kopenhagen (Prof. Dr. Andreasen) mit interaktiver Eingabemöglichkeit zur Therapiefindung nach aktueller Datenlage. Sie richtet sich vor allem an Zahnärzte.
Nach einer Aktualisierung und umfassenden Überarbeitung dieser Homepage steht sie leider nicht mehr kostenfrei zur Verfügung.

 

http://zahnunfall.unibas.ch/jcms

Informationsportal über Zahnunfälle der Universität Basel, die sich besonders in der Traumatologie engagiert.

 

http://www.zahnrettungskonzept.info

Das Projekt „Zahnrettungskonzept“ dient der Aufklärung zum Thema Zahnunfall und Zahnrettung, der Verteilung von Zahnrettungsboxen an öffentlichen Stellen und dem Aufbau einer zentralen Zahntrauma-Statistik.
Unter der Leitung von Jörg Knieper (Knieper Projektmanagement) und der wissenschaftlichen Begleitung von PD Dr. med. dent. Yango Pohl (Uniklinikum Bonn) erfolgt die Umsetzung der nachstehenden Bausteine

  • Platzierung der Zahnrettungsbox in Schulen und Schwimmbädern (weitere Zielgruppen in der Vorbereitung) und Aufbau der Informationsstruktur
  • Kostenfreier Ersatz der Zahnrettungsbox nach einem Zahnunfall und Vorlage des Evaluierungsformulares
  • Gesicherter Austausch der Zahnrettungsboxen nach Ablauf der Haltbarkeit (je nach Produktionszeitpunkt der ZRB bis zur drei Jahre haltbar)

Die „Initiative Frontzahntrauma“ dieser Seite möchte die Folgeversorgung (beispielsweise nach Zahnreplantation) verbessern.

 

http://www.erhaltedeinenzahn.de

Dies ist eine Patienteninformationsseite der Deutschen Gesellschaft für Endodontie und Traumatologie, die sich allgemein mit dem Thema Zahnerhalt beschäftigt. 

 

http://www.dget.de/de/dget/Traumaapp

Das Trauma-App ist ganz neu und wurde von der Universität Basel als Hilfe für Zahnärzte programmiert.